Über die Gemeinde

Gemeinde Milonice liegt 16 km östlich von Vyškov und 7 km nördlich von Bučovice im südlichen Teil der Litenčicer Hügellandschaft, in einer Seehöhe von 260 Meter. Die Gemeinde befindet sich im Tal entlang beider Seiten des kleinen Bachs Hvězdlička und der von Nesovice nach Vyškov führenden Bezirksstrasse. 1 Km östlich von der Gemeinde führt die internationale Verkehrsstrasse I / 50 aus der Slowakei nach Brno/Brünn. In ihrer Nähe steht auch eine Eisenbahnstation auf der Strecke Brno - Veselí nad Moravou. In der Gemeinde leben ca. 350 Einwohner, die Gesamtflächeder Gemeinde beträgt 499 Hektar. Am ihren nordwestlichen Rande ist eine Abbiegung auf die Strasse III. Klasse, die ein Ausgangspunkt zur dominanten Anhöhe  der Bučovicer Kleinregion - "Hradisko" / Burgstätte (518 Meter) und weiter zur Erholungstalsperre Zdravá Voda / "Gesundes Wasser"und zur Pavlovicer Forstei darstellt. Zur Gemeinde gehört die Ansiedlung Rozčoutky mit ca. 16 Dauereinwohner. Die Ansiedlung Milonice wurde erstensmal 1349 erwähnt. Der Name wurde vom Namen ihrer Gründer, Wladika Miloň abgeleitet. 1780 wurde Milonice vom Fürsten Franz von Liechtenstein abgekauft und zum Bučovicer Herrengut angeschlossen.
Hauptdominante der Gemeinde ist die unter der Herrschaft von Johann I. Josef von Liechtenstein zwischen 1805 und 1807 erbaute St. Peter und Paulkirche. Das Lichtensteiner Wappen ist über dem Eingang in die Kirche aufgehängt. Die an den Seiten der Kirche befindlichen Denkmäler - die Statue von St.Johann Nepomuk und das Kreuz wurden neu renoviert. Zur Kirche liegt das Pfarrgelände mit schön erbauter Pfarrei, Pfarrgarten an und auf der Anhöhe, südöstlich der Kirche, liegt der Pfarreifriedhof mit weitem Ausblick über die Umgebung - über einen Teil der Chřiby-Gebirge und Ždánicer Wald, über die gegenüberliegende "Kopánky", über den höchsten Hügel der Butschowitzer Region "Hradisko", die Pavlovicer Forstei und das Hügelland Richtung Vyškov. Dem Pfarrgelände liegt ein alter, hochgewachsener Park mit Denkmal für die Gefallenen des ersten Weltkriegs und ein neu angelegter Park zwischen der Kirche und dem Friedhof an. Zu dominanten Gebäuden der Gemeinde zählen die in unmittelbarer Nähe der Kirche befindlichen Schule, Schloss und Getreidespeicher. Am Abhang des Hügels "Kopánky", 300 Meter nördlich der Gemeinde , stehen die von den Milonice-Bürgern geschenkten Gedächtnislinde und Kreuz für die Befreiung am Ende des zweiten Weltkriegs. An der Scheide der Gemeinde Milonice und Nesovice steht die Marienstatue. Durch die Gemeinde führt von Koryčany bis zum Krásensko-Gebiet die Radroute Nr. 5029. In der Gemeinde gibt es ein reiches gesellschafliches Leben.

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Donnerstag
23.11.2017
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